Supervision

Supervisionverständnis

Supervision sehen wir als eine Methode, die der Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit dient. Wir nutzen institutionelle Gegebenheiten, individuelle Kompetenzen und gruppendynamische Qualitäten und definieren Supervision als wesentliches – in NPO’s unverzichtbares – Instrument der Qualitätssicherung.

Als Supervisor arbeite ich nach H. Petzolds Ansatz der Integrativen Supervision und META-Consulting. In den Bereichen Supervision und Organisationsberatung kenne ich z.Z. kein gründlicheres Instrument zum Wahrnehmen, Erfassen, Verstehen und Erklären von Supervisionsthemen in deren Kontext und zeitl. Kontinuum.

Wir entfalten eine Mehrperspektivität und versuchen mittels Interventionen die reflektierte Handlungsbereitschaft zu erhöhen. Dabei wird die berufliche Rolle und das konkrete Handeln der Supervisand/innen in Beziehung gesetzt zu den Aufgabenstellungen und Strukturen der Organisation und zu der Gestaltung der Arbeitsbeziehungen mit Kund/innen und Klient/innen.

Es gibt verschiedene Formen der Supervision: Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision bzw. Leitungssupervision. Konzeptsupervision richtet sich an Einzelne, Gruppen oder Subsysteme von Organisationen, die Leitlinien oder Konzepte für ihre Arbeit entwerfen bzw. bestehende Konzepte überprüfen und weiterentwickeln wollen.